„Butter bei die Fische“ mit Isabell Suba | Regisseurin

2 Kommentare

  1. Ich bin keine Frau, sondern ein Mann, ein älterer Mann. Isabell lernte ich nur kurz kennen in der „Brezelbar“ in Berlin. Sie setzte sich mit ihrer damaligen Freundin Sophie an den Tisch, an dem auch ich saß. Wir kamen ins Gespräch. Vielleicht, weil ich gerade einen Origami-Elefanten faltete und Isabell Elefanten, die lebendigen, mochte. Ich weiß nicht mehr genau, in welchem Jahr das war, vielleicht 2011. Mir ging es damals nicht gut. Ich hatte unter Depressionen zu leiden. Die Welt war für mich dunkel. Unser Gespräch drehte sich um meine Krankheit und ich erfuhr das Eine oder Andere über Isabell und Sophie. Ich mochte die beiden sofort. Seitdem „verfolge“ ich ihren Lebensweg, soweit er bei Facebook sichtbar wird. Und das nicht nur aus Sympathie, sondern auch, weil dieses Gespräch mir damals half, mit meiner Krankheit umzugehen. Es hatte etwas Hoffnungsvolles für mich. Im Übrigen war es auch der Anlass, mich selbst mit Fotografie und Bewegtbildern zu beschäftigen. Mit mäßigem Erfolg aber mit Freude. Immerhin, mein Video „Schwarze Stadt“ wurde gezeigt beim Wettbewerb „Video der Generationen 2015“ und bekam dort einen Preis. So, meine Selbstdarstellung fängt an. Und bevor sie Blüten treibt, welke, höre ich lieber auf. Isabell, viel Erfolg und danke.

    1. Author

      Hallo ‚Namesi‘, Danke für Deinen Beitrag. Und auch ich wünsche Dir und Isabell weiterhin viel Erfolg. PS: Schöne Elefanten :-)

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